Startseite
  Über...
  Archiv
  Gästebuch
  Kontakt
  Abonnieren

   12.02.15 17:02
    Du schreibst so schön er
   14.02.15 19:56
    Super, weiter so echt sp
   23.03.15 14:09
    Hallo Nelli, wünsche

http://myblog.de/frisursitzt

Gratis bloggen bei
myblog.de





Alles so schön bunt hier....

Drogen unter Aufsicht sind übrigens ne prima Sache...die Welt wird irgendwie weicher, die Menschen werden schöner und alle Geräusche werden in Watte gepackt!! Ein bißchen wie nach dem 3ten Bier und 2ten Schnaps...und alleine laufen kann man dann auch nicht mehr!

Aber wie nach jedem Rausch ist das Aufwachen übel...und diesmal RICHTIG übel!!

Mein ganzer Körper schüttelt und zuckt unkontrolliert, ich friere, als hätte ich die letzten Stunden nackt im Schnee verbracht. Ich hab in der rechten Schulter tierische Schmerzen, als wäre sie mindestens 3x gebrochen oder zumindest ganz übel ausgekugelt.

Mein Oberkörper ist schulterabwärts gnädigerweise noch betäubt. Mir ist schlecht, mein Schädel brummt und die hektische Betriebsamkeit rund um mein Bett trägt nicht grade zu meiner Beruhigung bei.

Aber am miesesten ist momentan die Kälte und das Zittern!! Mein überstrapazierter Körper hat offensichtlich auch endgültig die Schnauze voll und reagiert mal eben komplett über auf das erneute Trauma der OP.

Noch halb im Tran bekomme ich mit, das mir über den Zugang am Arm was gespritzt wird und das eine mitleidige Schwester mir tatsächlich eine Wärmedecke über legt!

Ich glaube, ich hab schon ewig nicht mehr soviel Dankbarkeit empfunden wie in diesem Moment! Ob es das gespritzte Medikament oder tatsächlich die Wärmedecke ist, weiß ich im nachhinein nicht mehr...aber eines von beiden tut seine Wirkung und um mich herum wird es wieder dunkel!

Als ich das nächste Mal die Augen aufschlage, bin ich Pflegestufe 100...oder so!!

Ich lieg -wie man in Nordhessen so schön sagt- *plitschebreit* auf dem Rücken..komplett bewegungsunfähig!! Neben dem üblichen EKG und Sauerstoffmessgeräten war ich obendrein noch angeschlossen an den Schmerzkatheter (über das Rückenmark), an jedem Arm einen Infusionszugang, ein Blasenkatheter und (am unangenehmsten) unterhalb meiner rechten Brust waren noch zwei etwa Zeigefingerdicke Schläuche angebracht.

Der Eine sollte die Wundflüssigkeit abtransportiern, der Andere dafür sorgen, das mein rechter Lungenflügel ausreichend be- oder entlüftet wird (ich weiß es garnicht mehr, was jetzt genau).

Der Chirurg schaute noch mal kurz bei mir vorbei (REINgeschaut hatte er ja vorher schon...ha ha ha!) und erklärte mir, daß er gegen die Schmerzen in der Schulter jetzt gar nichts machen könne, da ich mit meiner derzeitigen Dosis an Schmerzmitteln schon am oberen Limit wäre!

Die Schmerzen kämen übrigens daher, das ich während der OP auf die Seite gedreht worden wäre und damit man an das Operationsfeld heran käme, wäre der rechte Arm dann über den Kopf nach oben gedreht und für die gesamte OP-Zeit so gehalten worden!!

Aha....wieder ein Bild mehr in meinem Kopf, das man SO nicht wirklich braucht.

Und ausserdem, so erfuhr ich weiter, wurde beim Öffnen des Brustkorbs wohl eine Rippe angebrochen, was aber nicht unüblich sei und auch von alleine wieder heilen würde!! Im Rahmen der "Oberkörper-Schliessung" sei dieser Bruch aber ordnungsgemäß gerichtet worden!!

Nochmal: Aha...das hört man doch gerne!!

Jetzt lag ich also da: wie eine Schildkröte, die ein grausames Kind auf den Rücken gelegt hat. Total bewegungsunfähig und hilflos!

In dieser Situation bekomme ich einen kleinen Einblick darauf, wie es sein muss, wenn man alt, krank und hilfebedürftig in einem Pflegeheim auf das Ende warten muss!! Angewiesen auf die Aufmerksamkeit und das Mitgefühl einer guten Seele, die ganz schnell den Unterschied zwischen Menschenwürde und Belastung definieren kann!!

Ich hab seit jeher einen riesigen, aufrichtigen Respekt für alle Menschen, die in Krankenhäusern, Altenheimen, Hospizen, Pflegeeinrichtungen und auch privaten Pflegediensten einen sowohl körperlich als auch emotional höchst kräfteraubenden Job machen - und das im Regelfall für einen regelrechten Hungerlohn!!

Aber noch nie war mir deren Wichtigkeit und Richtigkeit so dermaßen bewusst, wie an diesen zwei Tagen als ich komplett auf deren Hilfe angewiesen war!!

Ich konnte GARNIX in diesen zwei Tagen!! Eine nette junge Pflegerin, die rein körperlich grad mal gefühlt die Hälfte von mir war, musste mich vom Zähneputzen übers Waschen bis zum Verbandswechsel komplett versorgen. Und sie hat das mit so einer Professionalität, Freundlichkeit und Herzenswärme hingekriegt, das ich mir nicht einmal wie das Stück Fleisch, das gewaschen werden muss gefühlt hab, sondern immer als Mensch mit Würde und Ehrgefühl!!

Schon alleine deshalb nochmal: Ein HOCH auf alle Pflegekräfte!!

Ich wünschte mir wirklich, das die Menschen, die sich um unsere Alten, Kranken und um unsere Kinder kümmern irgendwann mal genauso gut (wenn nicht, noch besser) bezahlt werden wie die Leute, die sich um unser Geld kümmern!

Das Allerbeste an Schmerzen ist das Folgende: Sie gehen irgendwann vorüber, verblassen langsam und sind irgendwann nur noch eine unangenehme Erinnerung!

Bei mir wurde es ab Tag 3 besser!! Das Schultergelenk hatte wieder zurück in seine ursprüngliche Pfanne gefunden und hörte endlich auf zu meckern. Die zwei Infusionszugänge waren entfernt worden und ich hatte wenigstens beide Hände wieder frei. Ich war zurück in meinem Zimmer, hatte immer noch keinen Bettnachbarn und der Schmerzkatheter in meinem Rücken tat zuverlässig sein Werk.

Die Physiotherapeutin hatte mich schon einmal aus dem Bett gejagt und den kleinen Klinik-Marathon (vom Bett zur Zimmertür und wieder zurück) hatte ich trotz der immer noch an mir befestigten Rest-Apperaturen in einer einigermassen respektablen Zeit absolviert!

Den Gang über den Krankenhaus- Flur hatte ich verweigert, weil ich a.) immer noch nix anderes als das Krankenhaus-Hemdchen tragen konnte und b.) ich definitiv keinen Bock hatte, mein Pipi in einem Klarsichtbeutel zur allgemeinen Besichtigung freizugeben!!

Halloooo...ich bin immer noch eine Dame!!

Wer sich allerdings ein bißchen bitten ließ, war der für die mühsam gewonnene Gewebeprobe zuständige Laborant!! Der war dieser Tage besonders gründlich und ließ sich auch zu keinem vorläufigen Ergebnis hinreißen!

Zum Glück war ich abgelenkt genug mit der Aufgabe, mich mal langsam wieder zu einem WLAN- Modell (also kabellos) zurück zu verwandeln!

Da ich mich nach wie vor tapfer an die ärztlichen Anweisungen hielt, bekam ich als Gegenleistung das Hoch-und-Heilig- Versprechen des Chefarztes, mich am nächsten Tag zumindest von dem Blasenkatheter zu befreien. Und wenn das gut klappen würde, dann am übernächsten Tag vom Schmerzkatheter!! Yeeeah...das war doch mal was!!

Am Abend bin ich dann der Nachtschwester auch noch mal tüchtig auf den Nerv gegangen, indem ich mir von ihr noch 5mal versichern liess, das die versprochene Katheter-Entfernung noch vor dem Wechsel in die Frühschicht ihre wichtigste Amtshandlung sei!!

Ab halb sechs morgens war ich dann auch putzmunter und wartete auf den Moment der Befreiung wie ein Kind auf den Weihnachtsmann!!
Die Schwester konnte sich dann auch ein Grinsen nicht verkneifen, als sie dann um kurz vor 6 die Tür öffnete und mich halb aufgerichtet im Bett vorfand. Sogar gekämmt hatte ich mich, um dem Moment die angebrachte Feierlichkeit zu verleihen!!

Es gab zwar weder einen Tusch noch ein Feuerwerk...auch ein Kinderchor hat nicht *hallelujah* gesungen.. - aber mit zwei geübten Handgriffen war ich vom größten mir bekannten Würde-Räuber befreit!!

Ich konnte wieder zwei Schritte gehen ohne über einen Plastikschlauch zu stolpern. Ich konnte wieder einen Schlüpfer anziehen!! Ich konnte wieder eine HOSE anziehen!!
Obenrum war zwar immer noch Kittel angesagt wegen meinen Be- und Entlüftungsschläuchen....aber: ein Königreich für eine Hose!!

Überhaupt: der Schnitt am Oberkörper!!

Mittlerweile nenn ich ihn ja liebevoll meine *Pornonarbe*, da der Chirurg ihn kosmetisch unauffällig direkt unterhalb der Brust angesetzt hat und er letztendlich ein wenig an die Narben erinnert, die viele Damen aus dieser Branche aufgrund einer Vergrößerung ihrer sekundären Geschlechtsmerkmale aufzuweisen haben...bei mir hat´s halt nur für eine Seite gereicht!

Da der angebrachte Schnitt jedoch bei mir wesentlich tiefer ging als bei dem oben beschriebenen Eingriff, waren neben der Haut auch der tragende Muskel und vor allem die betroffenen Nerven durchtrennt worden.

Jetzt, wo die Nerven so langsam anfingen, wieder zusammen zu wachsen und sich neu zu bilden, hatte ich grade anfangs sehr merkwürdige Begleiterscheinungen!! So habe ich zum Beispiel immer wieder zwischendurch kalte Schweissausbrüche bekommen...aber NUR auf der rechten Seite!!

Die linke Seite (auch im Gesicht) war vollkommen wohl temperiert und schweißfrei und die komplette rechte Seite war wie in einem Schockzustand kaltnass durchgesuppt!

Generell hatte ich mit den Nachwirkungen dieses Eingriffs sehr lange zu kämpfen. Der noch nicht wieder einsatzbereite Brustmuskel (und wer mich kennt weiß, das dieser bisher eine nicht zu unterschätzende Arbeit geleistet hat) konnte die Brust nicht tragen...bzw. nicht ohne Schmerzen tragen.

Lange Zeit musste ich (außer im Liegen) meine T-Rex Haltung im Sitzen, Stehen oder Gehen einnehmen!

T-Rex Haltung bedeutete: im Stehen den rechten Arm dicht an den Körper gepresst und angewinkelt, so dass die Fingerspitzen der rechten Hand zur Schulter zeigen. Damit war durch den rechten Oberarm die Brust nochmal extra ge- und unterstützt und der arme geschundene Muskel musste diesen Job nicht alleine machen! Eine ähnlich damenhafte Variante davon war, die rechte Hand einfach *die Sache in die Hand nehmen zu lassen* und Mrs. Mops direkt festzuhalten.

Hach ja...sweet Memories!! Schön, wenn man inzwischen fast wieder drüber lachen kann!

Nun ja...immerhin war ich meinem Vorsatz "Corinna WLAN" heute ein großes Stück näher gekommen!

Der nächste Schritt sollte die Entfernung des Schmerzkatheters sein!!

Damit ich nicht von 100 auf 0 mit den Schmerzmitteln runterfalle, sollte das ganze schrittweise passieren!! Ab 06:00 Uhr morgens sollte die Pumpe abgestellt werden, dann bis um 10:00 Uhr abwarten.

Sollten bis dahin keine wahnsinnigen Schmerzen aufgetreten sein, sollte der Katheter entfernt und ich übergangsweise noch mal Schmerzmittel in Tablettenform bekommen!!

Der 06:00 Uhr und der 10:00 Uhr Schritt funktionierten einwandfrei.

Pumpe und Schläuchlein waren abgestellt bzw entfernt worden, ich hatte endlich ein frisches Kittelchen (Be- und Entlüftung waren ja noch vorhanden) sowie eigene Unterwäsche und eine eigene Trainingshose an.

Um kurz nach 10:00 Uhr warf ich mir dann die Pille ein!!!

Und es begann der Trip meines Lebens!!

Offenbar handelte es sich bei besagtem Medikament um die ganz große Schwester der *scheissegal- Pille*, die es vor OP´s gibt!!

Plötzlich war mein ganzer Körper wie in eine weiche Schwebewolke gehüllt, mein Kopf schien leicht zu sein wie ein Federchen im Wind...und ebenso heiter und losgelöst erschien mir meine komplette Gedankenwelt!

Die Reinigungsfrau war wunderschön, ihr Putzwasser schillerte wie Regenbögen und alles in meinem direkten Blickfeld war in glitzernden Feenstaub gehüllt!!

Ich sass hemmungslos giggelnd (weil alles so SCHÖN war) in dem Sessel neben meinem Bett und bewunderte die Intensivität und Schönheit meiner wackelnden Zehen, die irgendwo weit, weit unter mir das Wunderwerk der Grobmotorik vollzogen.

Kurz, ich war die Königin von Alles!!

In diesem Zustand traf mich dann auch die Physiotherapeutin an, die eigentlich mit mir spazieren gehen wollte (diesmal pipifrei über den Flur) aber nachdem ich ihr mit stecknadelgroßen Pupillen mitgeteilt hatte: "Ich kann jetzt nicht laufen....ich FLIEEEEGE grade" gefolgt von einem unmotivierten Kicheranfall entschied sie sich spontan dazu, den geplanten Spaziergang nochmal um ein paar Stunden zu verschieben!

Auch die tägliche Visite nahm ich noch huldvoll lächelnd aus meiner erhöhten Thronposition entgegen!! Alles war toll, alles war entspannt, alles war wunder- wunderschön!!!

Wie eingangs schon erwähnt...einen kleinen Trip unter ärztlicher Aufsicht kann ich nur empfehlen!! Ansonsten natürlich: Finger weg von Drogen, Kinder!!

Zwei Stunden später war ich wieder in der Realität gelandet...zwar sanft und mit Fallschirm...aber ohne Feenstaub und Regenbögen!!

Hatte der Oberarzt nicht vorhin gesagt, das er im Laufe des Nachmittags die endgültigen Biopsie- Ergebnisse erwarte??

Ich muss ehrlich gestehen: so blöde, wie es klingt: ich hatte mittlerweile mehr Angst davor, daß sie wieder nichts gefunden hätten als vor der Bestätigung der Diagnose Krebs!

Nichts zu finden hätte bedeutet: noch mehr Tests, noch mehr OP´s, noch mehr Ungewissheit!!

Eine feststehende Diagnose hingegen würde bedeuten, das all die Strapazen, Schmerzen und Mühen nicht umsonst gewesen wären und das man endlich den Feind beim Namen kennt und anfangen kann, ihn zu bekämpfen!

Pünktlich zur Kaffeezeit war es dann tatsächlich soweit: die Weißkittel-Armee rauschte in mein Zimmer, versicherte sich nochmal dass ich inzwischen nicht mehr High war und kam dann zur Sache!

"Frau Nell...unser Verdacht hat sich leider bestätigt! Die zuletzt entnommene Probe enthalten eindeutig die vermuteten Reed-Sternberg Zellen! Sie haben Lymphdrüsenkrebs!!"

Scheiße!! SCHEIßE! Scheißescheißescheiße!!!!

Seltsamerweise war ich in diesem Moment mehr wütend als geschockt oder ängstlich!!

Ich war sauer auf meinen Körper, auf meine Organe, auf meine Lymphdrüsen!! Was sollte denn dieser Mist??

Okay..ich war vielleicht nicht immer in diesem *Mein Körper ist ein Tempel*- Modus und von einem zurückhaltenden und asketischen Leben war ich auch die meiste Zeit meilenweit entfernt!!

Aber ich hatte doch meinen Denkzettel schon bekommen!!

Ich hatte doch schon mit Schmerzen und unsagbaren Kummer über verpasste Chancen und mögliche "wenn"s für meine Fehler bezahlt!!
Und ich hatte Narben, mit denen ich das beweisen konnte!

Hauptsächlich fand ich das alles unsagbar ungerecht!! Und Ungerechtigkeiten haben mich schon immer mehr wütend gemacht als alle anderen Missstände im Leben.

Mir tat der Gedanke unsagbar weh, meinen Eltern, meiner Schwester und meinen wenigen echten Freunden wieder die Sorge und den Kummer antun zu müssen, nachdem wir den ganzen Mist schon einmal durchgestanden hatten und eigentlich das Gefühl hatten endlich wieder durchatmen zu können!!

Ich wollte das alles nicht!! Nicht schon wieder! Nicht nochmal!

Im nachhinein muss ich sagen, das dieser Tag der einzige war, an dem ich mich mit der "Warum ich?" Frage beschäftigt habe!!

Und zwar aus dem Grund weil mir relativ schnell bewusst war, das die einzig mögliche Gegenfrage nur lauten konnte: "Wer denn sonst?"

Niemanden, wirklich NIEMANDEN würde man diese Last aufbürden wollen.

Und ich bin auch ganz weit weg von jedem Märtyrerdenken...aber wenn es jemanden aus meinem Herzensumfeld treffen MUSS - dann doch am liebsten mich!!

Heute glaube ich, das es mich erwischt hat, weil ich die besten Voraussetzungen hatte um die Krankheit zu überwinden und zu besiegen! Weil ich in der Lage war, sowohl körperlich als auch seelisch zwar angezählt aber ungeschlagen daraus hervorgehen zu können!

Vielleicht ging es um eine Lektion die ich noch zu lernen hatte! Vielleicht sollte ich daran wachsen!

WISSEN tue ich es bis heute nicht...aber dafür bin ich eventuell auch noch zu nah dran! Mit ein wenig mehr Abstand werden ja oftmals die Dinge viel logischer und greifbarer!

An diesem Tag allerdings fühlte ich mich vom Leben verspottet!

Der einzige, aber dafür wirklich relevante Trost für mich war, das es jetzt endlich losgehen konnte und wir (die Ärzte, meine Familie und ich) dem Krebs ein weiteres Mal gehörig in den Arsch treten konnten!!
1.3.15 21:06
 
Letzte Einträge: Unter Aufschneidern


Werbung


bisher 0 Kommentar(e)     TrackBack-URL

Name:
Email:
Website:
E-Mail bei weiteren Kommentaren
Informationen speichern (Cookie)



 Smileys einfügen



Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung