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Unter Aufschneidern

Der nächste Morgen IST besser!!

Zumindest fängt er besser an!
Nach den dringend benötigten paar Stunden Schlaf wurde ich nicht nur von den Monitoren abgestöpselt - ich durfte sogar alleine aufstehen und auf Toilette (langsam, langsam---aber alleine) und sogar ein halbwegs ordentliches Frühstück wurde genehmigt und verputzt.

Mittlerweile war ich dann auch in Zimmer in der Chirurgie verlegt worden, wo der größte denkbare Luxus auf mich wartete:

1. - meine Brille (Hurrrrraaaaa....es werde Licht!!!)
2.- meine eigenen Klamotten!!

Ich schwöre: es gibt kein vergleichbares Gefühl zu dem, wie es ist, das praktische Krankenhauskittelchen von sich zu werfen und in seine eigenen Kleider zu schlüpfen!!

Durch einen glücklichen Zufall hatte ich sogar ein Zimmer für mich alleine!

Zumindest für eine knappe Viertelstunde- da öffnete sich plötzlich die Zimmertür und gefühlt die komplette Krankenhausbelegschaft versammelte sich um mein Bett.

Chefarzt, Oberarzt, diverse Assistenz-Ärzte, Krankenschwestern, Pfleger und noch ein paar dünne höchstens 14jährige Kinder, denen man einen viel zu großen weißen Kittel übergeworfen hatte - und die sich dann als Studenten herausstellten.

Ah ja...Lehrkrankenhaus- jeder darf mal gucken!! Oookay!

Der Chefarzt Prof. Ghadami ergriff das Wort, stellte sich vor und er und seine Entourage liessen sich von mir noch mal die ganze Vorgeschichte erzählen!

Beim Blick durch mein Publikum entdeckte ich zu meiner Überraschung sogar ein paar Vertraute Gesichter: Frau Doktor Conradi und Herrn Dr.Homayounfar, die mich am Spätnachmittag vorher (war das wirklich erst gestern??) als diensthabende Assistenz-Ärztin und zuständiger Oberarzt in der Notaufnahme in Empfang genommen hatten...was ich persönlich bis heute noch als echten Glücksfall empfinde - denn ich bin quasi durch puren Zufall mit meiner Noteinweisung direkt an die richtigen Ärzte geraten. (Manchmal muss man auch mal Glück haben!)

Prof. Ghadami hörte mir zu, nickte kurz und teilte mir nun seine vorläufige Meinung mit: "Frau Nell, ich fürchte, der Kollege hat mit seiner Einschätzung, das wir es mit einem Hodgkins Lymphom zu tun haben, recht!! Das Laborergebnis liegt zwar noch nicht vor - aber alle Anzeichen deuten darauf hin! Wissen sie denn eigentlich, was ein Hodgkins ist?"

Da ich plötzlich wieder den dicken Kloß im Hals hatte, schüttelte ich nur stumm den Kopf!

"Das Hodgkins Lymphom ist eine bösartige Erkrankung der Lymphdrüsen! Meistens im Hals/ Thorax Bereich, weniger oft im Bereich der Leisten! Es gibt 4 verschiedene Stadien, die in sich noch unterteilt sind in A und B Stadien....abhängig davon, ob ausser den Lymphdrüsen noch andere Organe oder gar das Knochenmark befallen sind! Die gute Nachricht dabei ist, das alle Stadien verhältnissmässig gut zu therapieren sind und sogar bei einem 4b Stadium die Heilungschancen noch bei über 70% liegen!"

70%!!! Sollte mich das jetzt trösten? Wenn mein Handy nur noch 70% Akku hat, fang ich schon hektisch an, nach einer Steckdose zu suchen!

Und jetzt für mich, für mein Leben: schlimmstenfalls 70% Überlebenschance??

Verdammt, ich bin doch grad erst 40 Jahre alt!!
Ich war noch nie ausserhalb Europas!
Ich will Barcelona sehen!
Ich will mit meinem 5jährigen Neffen ein Bier trinken gehen, wenn er alt genug ist!
Ich will die goldene Hochzeit meiner Eltern feiern!
Ich will vielleicht selbst noch mal jemanden finden, der mutig und verrückt genug ist, mit mir alt werden zu wollen!

Ich will ALT werden!!!

Der Kloß im Hals wird immer dicker...aber ich will jetzt vor versammelter Belegschaft auch nicht die Heulsuse geben!!

Der Prof. ist großartig! Er setzt sich auf meine Bettkante und hält mir für einen Moment die Hand! Manchmal braucht es gar nicht mehr!
Keine Worte, keine Ratschläge, kein *na na*...einfach nur present sein, mehr nicht!

"Machen sie sich jetzt erstmal nicht ZU verrückt! Ich weiß, das grade mit ihrer Vorgeschichte das Ganze ein ziemlicher Schlag ist- aber sie haben das 1. Mal so gut überstanden...sie schaffen auch das zweite Mal!!"

Die komplette Entourage im Zimmer nickt eifrig zustimmend - und dieser Anblick ist so absurd, dass ich tatsächlich schon wieder fast grinsen muss!!
Wie ein Rudel weißbekittelter Wackel- Dackel!! Nur netter...viiieeel netter!!

Und ausserdem: der Prof hat ja Recht- wir haben ja noch nicht mal die Laborergebnisse!!

Mein *Wird-schon-gut-gehen*- Modus springt langsam wieder an!! Erstmal abwarten...wahrscheinlich alles halb so wild...usw. usw.

Nachmittags kommt meine Mutter zu Besuch!

Ich bin mittlerweile erstaunlich fit- sogar die Drainage an meinem Hals konnte inzwischen entfernt werden und außer einem Riesenpflaster an meinem Hals und dem immer noch vorhandenen ZVK an meiner rechten Hand merkt man mir von der OP nicht wirklich was an!!

Natürlich ist auch sie noch erschrocken von der Entwicklung der Dinge.

"Was MACHST du denn für Dinger? Wie GEHTS dir denn? Was ist denn jetzt eigentlich los?"

Ich geb ihr eine kurze Zusammenfassung der letzten Stunden und umkreise dabei auch langsam die wahrscheinlich bevorstehende Diagnose.

Allerdings immer noch in vorsichtiger Konjunktiv- Form: könnte, hätte, sollte, müsste, eventuell, vielleicht!
Und ausserdem: erstmal abwarten, was das Labor sagt!

Das behutsame Umkreisen des Themas nutzt natürlich gar nichts:
Mama wird immer blasser und die Augen immer größer!
Obwohl es keiner von uns das Wort tatsächlich ausspricht, schwebt es trotzdem wie eine riesige, kitschige, blinkende Leuchtreklame im Raum über unseren Köpfen:

KREBS KREBS KREBS

Ohne weitere Worte einigen wir uns stumm darauf, bei unserem bisherigen, fast gebetsähnlichem Motto zu bleiben:
"Erstmal auf die Laborwerte warten! Erstmal auf die Laborergebnisse warten.."

Nach einer knappen Stunde muss sie wieder gehen und ich warte weiterhin auf Nachricht vom Labor!

Am späten Nachmittag ist es dann soweit: der Herr Professor tritt mit wichtig aussehenden Papieren in der Hand in mein Zimmer!! Sein Gesicht gefällt mir grade nicht...überhaupt nicht!!

"Tja, Frau Nell", setzt er an "also...wir haben keine Hodgkins Zellen gefunden!"

BÄMM!!!

Ich bin komplett geflasht und fange unvorsichtigerweise an, mich zu freuen!! "Haaah....doch nur ne Entzündung?? Ich hab´s doch gewusst!!"

"Nein, nein", fängt er meinen Höhenflug gleich wieder ein, " das heisst lediglich, das wir in DIESER Gewebeprobe aus ihrem Abszeß keine Hodgkins Zellen finden konnten!! Wir müssen leider noch mal operieren.. diesmal versuchen wir es über das Schlüsselbein -wir müssen tiefer ran!"

WAAASS??? Wie jetzt?? Nochmal operieren?? Och nööööö.....
Können wir uns nicht einfach darauf einigen, das alles ein großer Irrtum war und ich gesund und munter heimwärts hüpfen darf??

Nein..können wir nicht!!

Mir wird ausführlich erklärt, warum und wieso der Labornachweis unbedingt notwendig ist und was es für Folgen hätte, wenn der Hodgkins unbehandelt bliebe! Und das klingt alles nicht schön!!

DAS er da ist, ist mittlerweile wohl unumstritten...die bösen Zellen müssen nur zwingend ermittelt und nachgewiesen werden, da sich anhand dieser Zellen die Art und Weise der Therapie entwickelt!!

Schweren Herzens willige ich schliesslich ein!
Bleibt mir ja auch nix anderes übrig!! Immerhin soll ich mich übers Wochenende noch ein wenig erholen und direkt am Montag morgen ist dann der nächste OP-Termin!

Gefrustet rufe ich zu Hause an und verkünde die *Frohe Botschaft*
Die Begeisterung dort hält sich natürlich auch in Grenzen.

Wenigstens kann ich mich frei bewegen, hab derzeit keine Schmerzen und kann endlose Runden im weitläufigen Klinikgelände drehen.

Das Wetter ist schön, die Vögelchen pfeifen...und ich renn mit meinem Halspflaster immer rund ums Klinikgelände!!

Nebenbei lerne ich auch die Mitarbeiter *meiner* Station kennen.

Eines vorneweg: ich habe während meiner sämtlichen Aufenthalte (ob stationär oder ambulant) nicht EINEN Mitarbeiter kennengelernt, der irgendwie blöd oder unsymphatisch oder gar unbehilflich war!

Vom Chefarzt bis Schwesternschülerin waren durch die Bank weg ALLE unglaublich nett, wahnsinnig kompetent und sowohl im fachlichen als auch im menschlichen durchweg großartig!

Und: alle Fernsehserien haben recht - Chirurgen sind ein ganz spezielles Volk! Flink und virtous mit dem Messer, ein bisschen schnoddrig im Umgangston, ziemlich von sich überzeugt und keine Freunde von blumigen Umschreibungen!!

Kurz: genau der Menschenschlag, mit dem ich am besten klarkomme!!

Sonntags kam der für mich schlimmste Teil einer Operation: das Aufklärungsgespräch!!

HILFE...ich und mein Kopfkino WOLLEN das im Detail vorher garnicht soooo detailliert wissen, wer wo was aufschneidet und was dabei alles schief gehen kann!!
Mir für meinen Teil würde es vollkommen genügen, wenn jemand sagt: So...wir schnippeln jetzt ein bisschen an dir rum- kann gutgehen - muss aber nicht!! Bitte hier unterschreiben!

Hinterher kann ich mir gerne Fotos, Videos, Powerpoint-Präsentationen von meiner eigenen OP angucken...aber vorher will ich am allerliebsten gar nix wissen!!

Der nette Assistenzarzt erläutert mir also ausführlich, was alles so schiefgehen kann und ich habe spontan innerlich auf *la la la la* umgeschaltet, weil ich von dem Elend gar nix hören will!

Trotzdem nicke ich brav und unterschreibe den *Die- Totgeweihten-grüßen- dich* - Zettel.

Am nächsten Morgen dann das bekannte Spiel: Kittelchen an, Häubchen auf, Scheissegal- Pille rein....los geht die wilde Fahrt!!

Offensichtlich tritt keiner der beschriebenen Katastrophen- Fälle ein - ich wache nämlich wieder auf und hab ausser dem mittlerweile fast vertrauten After-Drogen-Schädel auch keine weiteren Probleme!!

Diesmal darf ich sogar ohne Umweg über die Überwachungsstation zurück auf mein Zimmer...wahrscheinlich hat sich das mit meinem Post-OP-Schnarchen schon rumgesprochen und ich soll meinen Mitpatienten erspart bleiben!

Der Rest Routine: ausschlafen, wach werden, Schläuche ab, eigene Sachen anziehen, Laborwerte abwarten!!

Überhaupt: diese Warterei!! Dieses ständige Hin- und Her zwischen Ungeduld und Furcht vor dem Ergebnis. Dieser permanente Schwebezustand zwischen Hoffen und Bangen...das ist fies...richtig fies!!

Meine Nerven sind kurz vorm Ende - die gute Laune aufrecht zu erhalten wird immer schwieriger!

Am Dienstag mittag dann die heißersehnten Laborwerte!!

UND....wieder nix!!!!!!! Nur Entzündungs-Indikatoren und der Rest bereits nekrotisches Gewebe!!

Auch die Ärzte sind mit diesem Ergebnis unzufrieden! Dieser verdammte Dreckskerl muss doch irgendwie zu fassen sein!! Das gibt´s doch garnicht!!

Ich ahne, was als nächstes auf mich zukommen würde und da kommt der gefürchtete Satz auch schon:"Frau Nell...so leid es mir tut- wir müssen nochmal ran - dieses Mal von der Seite durch die Rippen!!"

Bis zu diesem Zeitpunkt habe ich mich wirklich tapfer gehalten:

ich hab nicht gejammert, ich hab nicht gemeckert, ich hab widerstandslos alle notwendigen Prozeduren über mich ergehen lassen...aber JETZT ist das gute Bier alle!!

Ich will nicht mehr! Ich hasse euch alle!! Ich unterstelle zwielichtige Gründe für die Rumschnippelei!

Und ich heulte!! Heulte, heulte, heulte...wie ein kleines Kind!! Und einmal damit angefangen, konnte ich auch erstmal nicht mehr aufhören!

Und als hätte sie es geahnt, ruft in dem Moment meine Schwester an...einfach, um zu hören, wie es so geht!! Ich kann grad noch so *Nochmal* und *OP* zwischen zwei Schluchzern rausstammeln und dann brechen weiter alle Dämme und ich heule weiter wie ein Schloßhund, während Jule nichts anderes übrig bleibt, als beruhigend auf mich einzureden und zu versuchen, die Tränenflut ein bisschen einzudämmen!

Ich weiß heute nicht mehr genau, was sie alles gesagt hat, aber irgendwie schien es durchzudringen und nachdem sie versprochen hatte, nach Feierabend gemeinsam mit Mama noch mal vorbei zu kommen, ist der große Zusammenbruch erstmal zumindest wieder beruhigt!

Trotzdem: die Moral liegt kotzend am Boden! Ich bin wie stumpf!! Alles was vorher noch zuviel an Emotionen da war, ist plötzlich wie abgestorben!

Selbst die Tatsache, das der engagierte, aber noch nicht sehr praxiserfahrene Student drei Versuche verbraucht um erneut einen ZVK am Handrücken zu legen - um dann doch einen RICHTIGEN Arzt rufen zu müssen, der mir dann endgültig den Bluterguß meines Lebens verpasst (aber die Nadel sitzt), entlockt mir nur noch ein resigniertes Achselzucken!!

Mir ist nämlich an diesem Tag völlig klar, das sich das komplette Gesundheitswesen gegen mich verschworen hat und lediglich darauf aus ist, mir in irgendeiner Form Schmerzen zu zu fügen!

Das gefürchtete Aufklärungsgespräch hat es diesmal richtig in sich!

Und da ich immer noch emotional so *tot* war, hat auch diesmal die *la la la la* - Taste in meinem Kopf nicht funktioniert.

Deshalb bekomm ich in aller Deutlichkeit mit, was mir da erzählt wird: Rippen brechen, Lungen kollabieren, Muskeln und Nerven werden durchtrennt, eventueller Verlust der Nervenfunktionen am Brustkorb, vielleicht nur vorübergehend- vielleicht aber auch für immer, Schmerzkatheter im Rückenmark, Blasenkatheter, mindestens 3 Tage flach liegen.... jedes einzelne Detail!!

Bevor ich dann letztendlich unterschreibe ("Ist ja eh alles egal") raffe ich mich noch zu einer kleinen Drohung auf!! "Okay...einmal dürft ihr noch!! Aber wenn ihr jetzt wieder nichts findet- spazier ich hier raus und komme nie, nie wieder!! Und wenn ich tot umfalle!! Mir langt´s!"

Am nächsten Morgen geht es los!!

Traditionsgemäß mit Kittelchen und Häubchen bekleidet werde ich in den OP- Bereich kutschiert und direkt zu den Anästhesisten gebracht, da mir der Schmerzkatheter, der mir die postoperativen Schmerzen ersparen soll, noch unbekifft verpasst werden soll!

Wer ihn nicht kennt: der Schmerzkatheter funktioniert ähnlich wie eine Rückenmarksnarkose, z.B. bei Kaiserschnitten!! Über einen Katheter und eine kleine Pumpe wird kontinuierlich Schmerzmittel in den betroffenen Bereich verabreicht! Für eventuelle Schmerzspitzen (wenn es ganz schlimm wird) gibt´s dann über ne Handpumpe per Knopfdruck noch mal ne Extraportion!! Vorteil dabei ist wohl, das nur der betroffene Bereich betäubt ist und nicht der komplette Körper!! Man wird schneller wieder fit und zumindest geistig wach!

Trotzdem: das Ding muss ja erstmal gelegt werden!!

Mittlerweile hatte sich wohl schon rumgesprochen, das ich bis dato immer relativ unzickig auf studentische Bemühungen reagiert habe und nicht so furchtbar empfindlich war! Jedenfalls ist der junge Mann, der sich hinter meinem Rücken so redlich abmüht - ein Student!!

Der Chef der Drogenabteilung weist ihn noch kurz ein, zeigt ihm die richtige Stelle, wo die Nadel rein muss und lässt ihn dann erstmal machen!

Was soll ich sagen - es klappt nicht! Beim ersten Mal nicht, beim zweiten Mal nicht...und beim dritten Mal auch nicht!! Als er dann zum dritten Mal alleine die örtliche Betäubung nachspritzen muss, hat sowohl er ein Einsehen als auch ich die Schnauze endgültig voll!!

Schluss mit nett...Schluss, aus, Mickey Maus!!!

Der Drogenchef wurde aus dem anderen OP zurück gerufen, nimmt die Angelegenheit in die Hand und *zack bumm* sitzt der Katheter, da wo er sein soll und ich kann mir ein erleichtertes "Ich glaube, ich liebe sie!" nicht verkneifen!!

Kurz danach wird dieses Gefühl der Liebe noch mal kurz gesteigert, als mir durch den Handrücken endlich das GUTE Zeug gespritzt wird und ich auf meinen mittlerweile dritten Trip innerhalb von 10 Tagen davonschwebe!!
15.2.15 20:53
 
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Marion (23.3.15 14:09)
Hallo Nelli,

wünsche dir schöne Ostern mit viel Sonnenschein und netter Gesellschaft.
Im Mai gehen wir wieder wandern...damit du dich schon mal drauf einrichten kannst ;-)

LG -auch von Martin Kuhn-
und bis bald
Marion

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